Network Interface Devices, NID's

iConverter-NID-Konfigurationsoptionen

Alle iConverter-NID-Module sind als Standalone-Module und als Chassis-Steckmodule erhältlich.

  • SFP to SFP, or 10/100/1000 UTP to 1000BASE-X, SFP, or redundant SFPs. Multi-service NID with end-to-end IEEE 802.3ah and 802.1ag performance monitoring
  • 10/100/1000 Tx UTP to 1000X Fiber VLAN Ethernet Media Converter and Network Interface Device with Integrated Management and Enhanced Features
  • 10/100Tx UTP to 100Fx Fiber VLAN Ethernet Media Converter and Network Interface Device with Integrated Management and Enhanced Features
  • 1000X to 1000X Fiber VLAN Switch, Ethernet Fiber Converter and Network Interface Device with Integrated Management and Enhanced Features
  • 100Base-Fx to 100Base-Fx Fiber VLAN Switch, Ethernet Fiber Converter and Network Interface Device with Integrated Management and Enhanced Features

 

Standalone NIDS

Standalone Network Interface DeviceDie Standalone-iConverter-NIDs bieten sicher verwaltete Konnektivität zwischen dem LWL-Link des Dienstanbieters und dem UTP-Gerät des Kunden. Zur Unterstützung der Anschlussmöglichkeiten für 100- und 1000-MBit/s-LWL sind eine breite Palette von Kupfer-auf-LWL- und LWL-auf-LWL-Modellen verfügbar.


NID-Mehrfachmodule

Durch die Steckmodule sind flexible Chassis-Konfigurationen möglich, in denen Multi-Ports und EDDs (Ethernet Demarcation Devices) für mehrere Kunden untergebracht werden können. Mit der modularen Architektur der iConverter-NIDs können sich die Dienstanbieter an die Wünsche der Kunden anpassen. Gegenüber Abgrenzungsgeräten mit feststehender Konfiguration führt die modulare Bauweise zu geringeren Gerätekosten.

Multi-port Network Interface Device 1+5-LWL-auf-UTP-Modul und 4-Port-UTP-Switch-Modul

Die beiden iConverter-Module 10/100M2 und 4TxVT sind in einem 2-Modul-Chassis untergebracht. Die Module tauschen Daten über die Ethernet-Backplane des Chassis aus. Diese Konfiguration verfügt über einen 100 MBit/s-LWL-Uplink-Port und fünf kundenseitige 10/100 MBit/s-UTP-Ports.

Weitere Informationen über Backplane-Konnektivität

 

Multi-port Network Interface Device2+4-LWL-auf-LWL-Modul und 4-Port-UTP-Switch-Modul

Die beiden iConverter-Module 2FXM2 und 4TxVT sind in einem 2-Modul-Chassis installiert. Die Module tauschen Daten über die Ethernet-Backplane des Chassis aus. Diese Konfiguration verfügt über einen 100 MBit/s-LWL-Uplink-Port, vier kundenseitige 10/100 MBit/s-UTP-Ports sowie einen kundenseitigen 100 MBit/s-LWL-Port. Die Konfiguration kann auch als Demarkationsknoten in einem LWL-Ring mit 1 LWL-Uplink-Port, 1 LWL-Downlink-Port und 4 kundenseitigen UTP-Ports eingesetzt werden.

 

Multi-port Network Interface Device1+3-LWL-auf-UTP-Modul in einem 1-Modul-Chassis mit redundanter Stromversorgung und zwei optionalen UTP-Ports

Ein iConverter 10/100M2 ist in einem 1-Module-Chassis mit redundanter Stromversorgung installiert. Die Module sind über die Backplane des Chassis mit den UTP-Ports am Chassis verbunden. Diese Konfiguration verfügt über einen 100 MBit/s-LWL-Uplink-Port und drei kundenseitige 10/100 MBit/s-UTP-Ports. Das Chassis unterstützt auch Power-over-Ethernet über den UTP-Port.

 

Multi-port Network Interface Device2+2-LWL-auf-LWL-Modul in einem 1-Modul-Chassis mit redundanter Stromversorgung und zwei optionalen UTP-Ports

Ein iConverter 2FXM2 ist in einem 1-Module-Chassis mit redundanter Stromversorgung installiert. Die Module sind über die Backplane des Chassis mit den UTP-Ports am Chassis verbunden. Diese Konfiguration verfügt über einen 100 MBit/s-LWL-Uplink-Port, zwei kundenseitige 10/100 MBit/s-UTP-Ports sowie einen kundenseitigen 100 MBit/s-LWL-Port. Die Konfiguration kann auch als Demarkationsknoten in einem LWL-Ring mit 1 LWL-Uplink-Port, 1 LWL-Downlink-Port und 2 kundenseitigen UTP-Ports eingesetzt werden. Das Chassis unterstützt auch Power-over-Ethernet über den UTP-Port.

 

iConverter-NIDs und OAM gemäß IEEE 802.3ah

Kernfunktionen des Standards IEEE 802.3ah

  • Discovery-Fähigkeit ermöglicht kompatiblen Geräten Autonegotiation gemäß 802.3ah
  • Loopback und Fehlerdiagnose mit Benachrichtigung bei Schwellenwertüberschreitung als Frühwarnsystem vor kritischen Verbindungsfehlern
  • Umfassende Überwachung der optischen Verbindungsleistung für "Ethernet in the First Mile"
  • Sammeln und Melden von LWL-Leistungsstatistiken (MIB-Daten)
  • IP-less-Remote-Management der Zugangsgeräte an der UNI-Demarkation (User Network Interface) über Anbieter-spezifische Erweiterungen des 802.3ah-Standards

Vorteile der NIDs mit OAM gemäß 802.3ah

  • Fehlererkennungs-, Diagnose- und Bereitstellungsmerkmale gemäß 802.3ah OAM verringern Außendiensteinsätze und Betriebskosten im Anschlussnetz (Erste Meile).
  • Link- und optische Leistungsüberwachung ermöglichen die Einhaltung und Überwachung von SLAs.
  • Bereitstellung (Provisioning) ermöglicht das Anbieten von abgestuften Diensten.
  • Klare Trennung (Demarkation) der Zuständigkeiten zwischen Betreiber- und Kundennetzwerk mit 802.3ah-NIDs.
  • IP-less OAM-Management schützt vor Angriffen auf das Betreibernetzwerk.

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