iConverter-Medienkonverter der Carrier-Klasse und NIDs (Network Interface Devices) ermöglichen Ethernet-LWL-Zugang im Anschlussnetz der "ersten Meile" in LAN-Unternehmens- und Metro-Netzen. iConverter werden verwendet, um die Managed-LWL-Links mit hoher Packdichte vom Central Office bzw. dem Netzwerkkern auf intelligente NIDs zu verteilen, welche mit Kupfer- und LWL-Ports an den Customer Premises oder am Rand des Netzwerks für einen sicheren Übergang sorgen.

Unterstützte Technologien:
Modultypen:
iConverter-Medienkonverter sind entweder verwaltet (managed) oder nicht verwaltet (unmanaged). Bei einem Managed-Konverter ermöglicht das iConverter-Managementsystem die Fernüberwachung des Netzwerkstatus, das Konfigurieren von Hardwareparametern, das Generieren statistischer Berichte sowie das Empfangen einer Vielzahl benutzerdefinierter Traps. Die Managementfunktionen der iConverter-NIDs unterstützen die OAM-Spezifikationen (Operation, Administration and Maintenance) gemäß 802.3ah und das Secure IP-less-Management.
iConverter-Geräte bieten LWL-Anschlussmöglichkeiten, mit der erweiterte Dienste im Vergleich zu herkömmlichen Switches zu erheblich geringeren Kosten umgesetzt werden können. Letztendlich kommt es bei der Bewertung eines Systems nicht allein auf den Anschaffungspreis, sondern auch auf die im Laufe der Zeit anfallenden Betriebs- und Wartungskosten an. Das iConverter-Managementsystem senkt diese langfristigen Ausgaben, da potenzielle Vor-Ort-Serviceeinsätze dank umfassender Remote-Bereitstellung und leistungsfähiger Trap-Benachrichtigungsfunktionen auf ein Minimum reduziert werden.
Im Hinblick auf die neue Generation von Ethernet-Diensten unterstützen iConverter-Medienkonverter und NID-Module unter anderem die folgenden erweiterten Funktionen:
Die flexiblen und skalierbaren iConverter-Module können im laufenden Betrieb ausgetauscht und in 19-Modul-, 5-Modul-, 2-Modul- und 1-Modul-Chassis mit redundanter Stromversorgung eingebaut werden. Module und Chassis der iConverter-Reihe stehen sowohl für Standardtemperaturen (0 bis 50 °C) als auch für den erweiterten Temperaturbereich (-40 bis +60 °C) zur Verfügung.
Für Extremtemperaturen (-40 bis +75 °C) geeignete Module sind auf Anfrage erhältlich.